TL;DR

  • Colton Underwood enthüllt, dass er etwas mit verheirateten Männern hatte.
  • Er hatte das Gefühl, sich damit zu schützen.
  • Underwood hasste das Etikett „Virgin Bachelor“.
  • Er kämpfte im Rampenlicht mit seiner Sexualität.
  • Jetzt steht er zu sich selbst.

Colton Underwood, der ehemalige Star von ABCs The Bachelor, packt ziemlich pikante Details über seine vergangenen Beziehungen aus, und Schätzchen, das ist ein echter Knaller. In einem offenen Gespräch im Podcast We Need to Talk mit Beziehungsguru Paul C. Brunson sprach Underwood darüber, wie weit er ging, um seine Sexualität vor seinem Coming-out als schwul geheim zu halten. Und sagen wir’s mal so: Das Label „Virgin Bachelor“ war nicht einfach nur ein süßer Spitzname; für ihn war es eine Quelle enormer Angst.

Underwood erklärte: „Ich war sehr vorsichtig, selbst als ich körperlich mit Männern experimentierte und versuchte, mich sozusagen selbst zu verstehen.“ Seine geheimen Eskapaden führten zu einer eher unkonventionellen Regel: Er ließ sich nur mit verheirateten heterosexuellen Männern ein. „Um mich zu schützen, ließ ich mich nur mit verheirateten heterosexuellen Männern ein“, gestand er. „Das war sozusagen meine Regel, die ich nie gebrochen hätte.“ Von einem wilden Ritt kann man da wirklich sprechen!

Warum verheiratete Männer, fragst du? Underwood erklärte, dass es ganz um Selbstschutz ging. „Sie hatten mehr zu verlieren als ich“, sagte er. „Wenn sie versucht hätten, meine Karriere und mein Leben wegen Football zu ruinieren, hätten sie auch eine ganze Familie riskiert.“ Es ist eine verdrehte Logik, aber in der Welt von Menschen, die ihre Identität verbergen, ergibt sie auf eine gewisse Weise Sinn.

Wenn er zurückblickt, wünscht sich Underwood, er wäre offener mit seinen Kämpfen gewesen. „Ich glaube, daraus hätte man einfach etwas Interessantes in diesem Gespräch machen können“, sagte er und dachte darüber nach, seine Reise mit der Welt zu teilen. Stattdessen wurde er in eine Erzählung gepresst, die sich um seine Jungfräulichkeit drehte – eine Geschichte, die er verabscheute. „Ich erinnere mich, dass ich immer gefragt wurde, warum ich Jungfrau war. Also war das die Storyline, mit der sie arbeiten wollten. Ich hasste das, weil ich diesen Druck nicht wollte“, sagte er frustriert.

Obwohl er im traditionellen Sinn nicht Jungfrau war, hielt Underwood an dieser Erzählung fest – wegen seiner religiösen Erziehung und der verinnerlichten Angst vor dem Coming-out. „Es gab so viele Gründe, warum ich Jungfrau war“, erklärte er. „Zum Beispiel mein Glaube. Offensichtlich war das, was ich öffentlich nicht gesagt habe, mein Kampf mit meiner Sexualität.“ Aber jetzt, da sein wahres Selbst durchscheint, ist Underwood bereit, anzunehmen, wer er wirklich ist.

Was also kommt als Nächstes für Colton? Die Zeit wird es zeigen, aber eines ist sicher: Er versteckt sich nicht mehr im Schatten seiner Vergangenheit. Schau dir das vollständige Interview im Podcast We Need to Talk unten an und mach dich bereit für weitere Enthüllungen von diesem ehemaligen Bachelor!

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Über den Autor

Emily Chen

Emily Chen ist eine Finanzjournalistin, die sich auf wirtschaftliche Trends spezialisiert hat, die die LGBTQ-Community betreffen. Mit einem Hintergrund in Wirtschaftswissenschaften vom MIT und einem scharfen analytische…

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