TL;DR
- Róisín Murphy schließt trans Aktivist:innen von ihren Konzerten aus.
- Ihre Äußerungen haben online erheblichen Gegenwind ausgelöst.
- Fans äußern Enttäuschung und Sorge um die Einheit der LGBTQ+-Community.
- Murphy sagt, sie müsse wissen, dass ihr Publikum hinter ihr steht.
- Dies ist nicht ihre erste Kontroverse im Zusammenhang mit LGBTQ+-Themen.
Mit einer Aktion, die in der Musikbranche für Aufsehen sorgt, hat Róisín Murphy die Wogen hochgehen lassen, indem sie erklärte, dass trans Aktivist:innen bei ihren Konzerten nicht willkommen seien. Ja, Sie haben richtig gehört. In einer Reihe von Beiträgen auf X (ehemals Twitter) machte die Sängerin ihre Gefühle unmissverständlich klar. "I do not want trans activists, aware or unaware of my stance, at my concerts, and neither do my fans," erklärte sie und löste damit einen Sturm der Kritik aus.
Murphys Äußerungen waren Teil einer größeren Tirade gegen das, was sie als Versuche trans Personen wahrnimmt, den historischen Befund der LGBTQ+-Community zu verändern. Sie beschuldigte trans Personen, "changing the historical record, denying sexual orientation, piggybacking on their rights movement, undermining public acceptance and dismantling the culture" der LGBTQ+-Community. Da ist wirklich eine heiße Meinung dabei!
Fans reagierten schnell, wobei eine Person widersprach und sagte: "We LGBT+ people live together in harmony as a community. Don’t let all this discussion overshadow your talent and your music." Doch Murphy blieb bei ihrer Haltung und bestand darauf: "I need to know my audience has my back. So my position must be clear; nothing in between will do." Es klingt, als ziehe sie eine klare Grenze.
Der Gegenwind war schnell und heftig. Kritiker wiesen darauf hin, dass ihre Äußerungen einen erheblichen Teil ihrer Fanbasis entfremden könnten. Eine Person spottete: "Are we to declare our hatred of LGBTQIA people at the venue or when we buy a ticket? Not that it matters now 'cause you’ve well and truly sunk your career." Autsch! Eine andere ergänzte: "When a kid draws up a list of who’s not invited to their birthday party, the rest of the class tend to quit in sympathy, love." Die Stimmung scheint zu sein, dass Murphys Haltung nicht nur fehlgeleitet, sondern schädlich ist.
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Dies ist nicht das erste Mal, dass Murphy wegen ihrer Ansichten zu LGBTQ+-Themen unter Beobachtung steht. 2023 geriet sie in die Kritik, weil sie Pubertätsblocker als "absolutely desolate" bezeichnete, was eine Welle der Gegenreaktionen von Fans und LGBTQ+-Organisationen auslöste. Nach diesem Vorfall entschuldigte sie sich und erklärte, sie habe nie beabsichtigt, der trans Community zu schaden, und forderte die Menschen auf, sich auf ihre Musik statt auf ihre persönlichen Meinungen zu konzentrieren. Doch es scheint, als hätten ihre jüngsten Äußerungen alte Wunden wieder aufgerissen.
Während die Debatte weitergeht, ist eines klar: Murphys Haltung bringt sie mit vielen in der LGBTQ+-Community in Konflikt. Ob sich das langfristig auf ihre Karriere auswirken wird, bleibt abzuwarten, doch vorerst geht das Drama weiter. Wird sie ihre Position überdenken, oder bleibt sie standhaft? Nur die Zeit wird es zeigen, doch eines ist sicher – das ist nicht das Letzte, was wir von Róisín Murphys kontroversen Ansichten zu LGBTQ+-Themen gehört haben.







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