TL;DR

  • Carlos Mencia mit 12 Anklagepunkten angeklagt.
  • Versäumte es, 8,7 Millionen US-Dollar Einkommen anzugeben.
  • Könnte mehr als 10 Jahre Gefängnis drohen.
  • Kaution auf 250.000 US-Dollar festgesetzt.
  • Der Fall unterstreicht Kaliforniens Vorgehen gegen Steuerbetrug.

Oh honey, holt das Popcorn, denn das Drama ist real! Der Comedian Carlos Mencia, bekannt für seinen ausgefallenen Humor, hat sich in einer ernsthaften Zwickmühle wiedergefunden. Der Bezirksstaatsanwalt von Los Angeles County, Nathan Hochman, hat bekannt gegeben, dass Mencia wegen unglaublicher zwölf Anklagepunkte im Zusammenhang mit Steuerhinterziehung angeklagt wurde. Ja, richtig gehört—zwölf! Das ist wirklich ein Punchline, die komplett verpufft ist.

Laut den Staatsanwälten versäumte es der 58-jährige Spaßmacher, über einen erstaunlichen Zeitraum von sechs Jahren sowohl persönliche als auch Unternehmenssteuererklärungen einzureichen. Und jetzt kommt’s—er soll rund 8,7 Millionen US-Dollar an Einkommen nicht angegeben haben, was zu mehr als 300.000 US-Dollar an unbezahlten staatlichen Steuern führte. Das ist schon eine ordentliche Summe, der man aus dem Weg gehen muss, selbst für einen Comedian!

Hochman hielt sich nicht zurück, als er Mencia als "einen der größten Steuerdrücker Kaliforniens" bezeichnete — ein ziemlich fragwürdiger Titel. Offenbar hat Mencia es auf die berüchtigte Liste des California Franchise Tax Board geschafft, die die 500 größten Steuerpflichtigen des Bundesstaates sowohl bei der persönlichen als auch bei der Unternehmens-Einkommensteuer aufführt. Autsch!

Die Anklagepunkte verteilen sich auf sechs Vergehen wegen persönlicher Einkommensteuererklärungen und sechs wegen Körperschaftsteuererklärungen. Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass Mencia von 2019 bis 2024 einfach 78 Mitteilungen des California Franchise Tax Board zu seinen Steuerpflichten ignoriert habe. Ich meine, komm schon, Carlos, du kannst doch nicht einfach den Steuerfahnder ghosten!

Die Behörden nahmen Mencia am Donnerstag fest, und er sitzt derzeit in Haft, während die Kaution auf 250.000 US-Dollar festgesetzt wurde. Er soll am Montag in Van Nuys angeklagt werden. Bei einer Verurteilung in allen Punkten könnte Mencia mit mehr als einem Jahrzehnt hinter Gittern rechnen. Und vergessen wir nicht: Er könnte außerdem die geschuldeten Steuern plus Zinsen und mögliche zivilrechtliche Strafen nachzahlen müssen. Uff!

Während sich der Fall entwickelt, ist er eine deutliche Erinnerung daran, dass selbst die Lustigsten unter uns bei Steuern mit ernsten Konsequenzen rechnen müssen. Also, auch wenn Mencia uns zum Lachen gebracht hat, scheint die IRS nicht zurückzulachen. Bleibt dran für Updates, denn das ist eine Geschichte, die uns sicher unterhalten wird — nur eben nicht so, wie Mencia es beabsichtigt hat!

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Über den Autor

Liam O'Connor

Liam O'Connor ist ein Unterhaltungsjournalist mit einem Gespür für die Berichterstattung über LGBTQ-Repräsentation in den Medien. Mit einem Hintergrund in Filmwissenschaften von der NYU und einer Leidenschaft fürs Erzäh…

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