TL;DR
- Nicholas Galitzine kritisiert Looksmaxxing als komisch.
- Er stellt traditionelle Geschlechternormen und binäre Vorstellungen infrage.
- Galitzine wirbt für emotionalen Ausdruck bei Männern.
- Seine Rolle in Masters of the Universe erkundet Männlichkeit.
- Der Film soll junge Männer inspirieren.
In einer Welt, in der soziale Medien Schönheitsstandards diktieren, teilt Nicholas Galitzine, der Star des mit Spannung erwarteten Masters of the Universe, gegen die Absurdität von Looksmaxxing aus. Der durchtrainierte Hüne, der die ikonische Rolle des He-Man übernehmen wird, hat sich kürzlich in einem Interview mit Men’s Health geäußert, und sagen wir es so: Er hält sich nicht zurück.
Galitzine, der für seine Rolle ordentlich Masse aufgebaut hat, findet die Obsession, das Aussehen zu maximieren, ein wenig lächerlich. "Ich finde dieses Looksmaxxing ein bisschen komisch", sagte er. "Es mangelt ihm oft sehr an Selbstwahrnehmung, und daran ist etwas Humorvolles, aber wir haben schon immer etwas in dieser Richtung gemacht. Make-up gibt es seit Anbeginn der Zeit, und ich würde sagen, das ist in gewisser Weise auch Looksmaxxing. Aber wohin es sich entwickelt, scheint völlig außer Kontrolle zu sein." Das nenne ich mal eine gewagte Meinung!

Während er sich darauf vorbereitet, eine Figur zu verkörpern, die den Gipfel der Männlichkeit repräsentiert – breite Schultern und gewaltige Muskeln – ist Galitzine auch daran interessiert, die starre Geschlechterbinarität zu kritisieren, an der sich die Gesellschaft festklammert. "Diese Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit wirken grundlegend. Wie etwas so Komplexes wie die Menschheit so binär sein kann, ist fast lächerlich", witzelte er. Können wir dafür ein Amen bekommen?
Aus seiner Sicht sollte die Darstellung hypermaskuliner Männer auf der Leinwand nicht nur darum gehen, Muskeln spielen zu lassen, sondern auch darum, Gefühle auszudrücken. "Für mich ist das eigentlich keine Debatte, die geführt werden muss; es ist einfach Realität. Wir sind viele, viele Dinge, und wir sollten diese vielen, vielen Dinge annehmen", sagte er leidenschaftlich. Galitzine hofft, dass seine Figur junge Männer dazu inspirieren wird, sich von den Ketten toxischer Männlichkeit zu befreien und ihre Gefühle anzunehmen.
Mit Masters of the Universe in den Kinos scheint Galitzine nicht nur seine Bizeps, sondern auch sein Gehirn spielen zu lassen, indem er überholte Normen infrage stellt und ein nuancierteres Verständnis von Männlichkeit fördert. Während also manche damit beschäftigt sind, wie das perfekte Instagram-Model auszusehen, erinnert uns Galitzine daran, dass Echtheit der ultimative Glow-up ist.
Schaut ihn auf der großen Leinwand an und macht euch bereit, alles zu überdenken, was ihr über Männlichkeit zu wissen glaubtet!







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